Frühjahrsmüdigkeit adé!


Kopfschmerzen und Müdigkeit belasten
Frühjahrsmüdigkeit adé!

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und mildere Temperaturen – der Frühling ist da! Doch während die Natur lockt, fühlen sich viele zu müde und abgeschlagen, um draußen die schöne Jahreszeit zu genießen. Die Apothekerkammer gibt wertvolle Tipps, wie wir unseren Körper bei der Umstellung vom Winter zum Frühling unterstützen.

Der Hormonhaushalt stellt sich um

Es ist paradox: Bereits seit Wochen sehnen sich viele Menschen nach milderem Wetter und aufmunternden Frühlingszeichen, doch wenn es soweit ist, ist es dem Körper vorerst zu viel. Vor allem Frauen, Jugendliche sowie wetterfühlige Menschen haben mit Symptomen wie Kreislaufproblemen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Verdauungsstörungen zu kämpfen. Woran liegt das? Im Winter wird es früher dunkel, sodass unserer Körper vermehrt den schlaffördernden Botenstoff Melatonin ausschüttet. Werden im Frühling die Tage schrittweise länger und scheint öfters die Sonne, gelangt vermehrt das „Glückshormon“ Serotonin in den Kreislauf – das Hormonsystem stellt sich um.

Die Balance finden

Sucht der Körper in der Übergangsphase sein Gleichgewicht, sollten ihn die Betroffenen mit einer ausbalancierten Lebensweise unterstützen: „Bewegung an der frischen Luft, viel Licht, ausgewogene Kost, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie ein geregelter Schlafrhythmus helfen, die Umstellung gut zu meistern“, rät die Apothekenkammer Niedersachsen. Eine vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung ist dabei wichtig. Insofern sie in Maßen zu sich genommen werden, sind koffeinhaltige Getränke erlaubt. Dauern die Symptome nach ungefähr zwei Wochen noch an, empfiehlt die Kammer dazu, einen Arzt zu konsultieren: Grund hierfür können Depressionen sein. Klingen die Beschwerden jedoch nach etwa zwei Wochen ab, hat sich der Körper auf die neue Jahreszeit eingestellt. Jetzt können Sie unbeschwert das Erwachen der Natur genießen!

News

Neue Empfehlung zur Dengue-Impfung
Neue Empfehlung zur Dengue-Impfung

Reisen in Risikogebiete

Von Thailand bis in die Karibik: Denguefieber-Infektionen drohen in zahlreichen Reisegebieten. Bisher empfiehlt die STIKO die Impfung nur Personen, die sich bereits einmal damit infiziert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Reisemedizin sieht das anders.   mehr

Was hilft beim Einschlafen?
Was hilft beim Einschlafen?

Geräusche oder Musik

Probleme beim Einschlafen sind weit verbreitet. Manche Menschen versuchen, sich mit entspannender Musik oder Geräuschen in den Schlaf zu wiegen. Funktioniert das?   mehr

Finger weg von Lachgas!
Jugendlicher füllt Lachgas aus einer Kartusche in einen Luftballon

Nervenschäden möglich

In kleine bunte Ballons verpackt kommt Lachgas erst einmal recht harmlos daher. Außerdem ist es günstig, leicht zu beschaffen und legal – alles Eigenschaften, die es als Partydroge bei Jugendlichen sehr beliebt macht. Doch wie bei jeder Droge drohen auch bei Lachgas ernste gesundheitliche Folgen.   mehr

Beim Entwässern auf Natrium achten
Beim Entwässern auf Natrium achten

Vorsicht mit Diuretika

Entwässerungsmittel werden bei vielen Erkrankungen eingesetzt. Eine Wirkstoffgruppe, die Thiazide, führt häufig zu einem Natriummangel im Blut. Und das vor allem zu Beginn der Therapie.   mehr

Brustkrebs-Risiko wird nicht erhöht
Brustkrebs-Risiko wird nicht erhöht

Ob Fehlgeburt oder Abtreibung

Abtreibung führt zu Brustkrebs! Diese Parole wird seit Jahren immer wieder ins Feld geführt, um schwangere Frauen von einem Abbruch abzuhalten. Dass das nicht stimmt, wird durch eine finnische Studie erneut untermauert.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Marien-Apotheke
Inhaber Stephan Menzel
Telefon 0203/50 06 50
Fax 0203/5 00 65 10
E-Mail marien@menzelapotheken.de