Früherkennung von Darmkrebs


Gesunde Lebensweise entscheidend
Früherkennung von Darmkrebs

Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Anlässlich des Darmkrebsmonats März motiviert die Deutsche Krebshilfe zu einem gesunden Lebensstil und regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen. Denn früh erkannt, ist der Krebs besser heilbar.

Größere Chancen auf schonendere Behandlung

Nach Informationen des Robert Koch-Instituts erkranken jährlich 36.000 Männer und 29.000 Frauen an Darmkrebs. Deshalb ist es wichtig, an Früherkennungsuntersuchungen teilzunehmen. „Insbesondere beim Darmkrebs, dessen gutartige Vorstufen durch die Untersuchung entdeckt werden können, spielt die frühe Erkennung eine entscheidende Rolle“, berichtet Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Dann lässt sich diese Krebsart schonender und effektiver behandeln.

Untersuchungsmöglichkeiten ab 50 plus

Menschen zwischen dem 50. Und 55. Lebensjahr haben die Möglichkeit, jährlich einen kostenlosen Test auf Blut im Stuhl durchzuführen. Ab 55 eine Darmspiegelung. Jüngere Menschen müssen mit der Vorsorge jedoch nicht bis zum 50jährigen Jubiläum warten. Ganz im Gegenteil: Je früher, desto besser. Einen gesunden Lebensstil pflegen ist eine wichtige Maßnahme, die alle aktiv ergreifen können. Wer auf eine ballaststoffreiche Ernährung mit wenig Fett und Fleisch achtet, tut seinem Körper in vielerlei Hinsicht etwas Gutes. Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin sowie ausreichend Bewegung senken das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.

News

Neue Empfehlung zur Dengue-Impfung
Neue Empfehlung zur Dengue-Impfung

Reisen in Risikogebiete

Von Thailand bis in die Karibik: Denguefieber-Infektionen drohen in zahlreichen Reisegebieten. Bisher empfiehlt die STIKO die Impfung nur Personen, die sich bereits einmal damit infiziert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Reisemedizin sieht das anders.   mehr

Was hilft beim Einschlafen?
Was hilft beim Einschlafen?

Geräusche oder Musik

Probleme beim Einschlafen sind weit verbreitet. Manche Menschen versuchen, sich mit entspannender Musik oder Geräuschen in den Schlaf zu wiegen. Funktioniert das?   mehr

Finger weg von Lachgas!
Jugendlicher füllt Lachgas aus einer Kartusche in einen Luftballon

Nervenschäden möglich

In kleine bunte Ballons verpackt kommt Lachgas erst einmal recht harmlos daher. Außerdem ist es günstig, leicht zu beschaffen und legal – alles Eigenschaften, die es als Partydroge bei Jugendlichen sehr beliebt macht. Doch wie bei jeder Droge drohen auch bei Lachgas ernste gesundheitliche Folgen.   mehr

Beim Entwässern auf Natrium achten
Beim Entwässern auf Natrium achten

Vorsicht mit Diuretika

Entwässerungsmittel werden bei vielen Erkrankungen eingesetzt. Eine Wirkstoffgruppe, die Thiazide, führt häufig zu einem Natriummangel im Blut. Und das vor allem zu Beginn der Therapie.   mehr

Brustkrebs-Risiko wird nicht erhöht
Brustkrebs-Risiko wird nicht erhöht

Ob Fehlgeburt oder Abtreibung

Abtreibung führt zu Brustkrebs! Diese Parole wird seit Jahren immer wieder ins Feld geführt, um schwangere Frauen von einem Abbruch abzuhalten. Dass das nicht stimmt, wird durch eine finnische Studie erneut untermauert.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Marien-Apotheke
Inhaber Stephan Menzel
Telefon 0203/50 06 50
Fax 0203/5 00 65 10
E-Mail marien@menzelapotheken.de