Die diesjährige Weltstillwoche vom 29.9. – 5.10.2014 steht unter dem Motto „Stillen – ein Gewinn fürs Leben“. Stillen ist in jeder Hinsicht ein Gewinn. Denn Muttermilch ist kostenlos, jederzeit und überall verfügbar und hygienisch einwandfrei. Sie schützt das Kind vor späterem Übergewicht und beugt laut aktuellen Studien einer Asthma-Erkrankung vor. Doch immer mehr Frauen haben Schwierigkeiten, eine Hebamme für die Wochenbettbetreuung zu finden. Damit fehlt ihnen eine wichtige Unterstützung und Beratung für das Stillen.
Sitzen, Stehen oder Liegen, die Wirbelsäule wird ständig beansprucht. Sie ist nicht nur die Stütze des Körpers, sondern ermöglicht auch die Bewegungen des Rückens und schützt das Rückenmark. Wie Sie Ihre Wirbelsäule mit einfachen Tipps und Übungen im Alltag gesund halten, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga.
Zwischen 1994 und 2008 stieg der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Bluthochdruck um 27 Prozent. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Die Hauptrisikofaktoren sind Übergewicht und eine zu salzhaltige Ernährung. Experten fordern, Bluthochdruck bereits im Kindesalter zu behandeln, um Folgeschäden im Erwachsenenalter zu vermeiden.
Synthetische Süßstoffe wie Aspartam und Saccharin ersetzen in vielen Lebensmitteln den Zucker. Nach neuesten Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) sind die Zuckerersatzstoffe keinesfalls unbedenklich. Sie stören den Zuckerstoffwechsel und stehen im Verdacht, das Risiko für Typ-2-Diabetes zu erhöhen.
Unsere Leber hat einiges zu tun: fettes Essen und Übergewicht, Alkohol, Medikamente, Viruskrankheiten und Umweltgifte machen ihr zu schaffen. Das alles beansprucht das wichtigste Entgiftungsorgan unseres Körpers. Wird es der Leber zu viel, drohen dauerhafte Leberschäden. Eine ernstzunehmende, doch wenig beachtete Folge schwerer Lebererkrankungen ist die Leber-Hirn-Störung (LHS). Darauf macht die Initiative „Lichtblicke“ aufmerksam.
Tägliches Sitzen von mehreren Stunden ist riskant für Herz und Kreislauf, besonders wenn kein Ausgleich durch Bewegung erfolgt. Wie man kinderleicht seine Aktivität in den Alltag integriert und sie bewusst steigert, erklärt die Deutsche Herzstiftung.
Im Jahr 2011 mussten circa 28.000 Deutsche ins Krankenhaus, da sie sich im dem Bakterium Clostridium difficile infiziert haben. Der Erreger breitet sich häufig nach der Einnahme von Antibiotika im Darm aus und zerstört die Darmschleimhaut. Die Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) raten deshalb zu einem bedachten Einsatz von Antibiotika.
Bei einem epileptischen Anfall denken die meisten Menschen an einen Sturz mit Bewusstseinsverlust oder krampfenden Extremitäten. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine mögliche Erscheinungsform der epileptischen Krämpfe. Weniger bekannt ist die als „Absence“ bekannte Anfallsform der Epilepsie. Sie wird von Außenstehenden oftmals gar nicht erkannt. Dr. Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) erklärt, worum es sich handelt.
Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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Von Thailand bis in die Karibik: Denguefieber-Infektionen drohen in zahlreichen Reisegebieten. Bisher empfiehlt die STIKO die Impfung nur Personen, die sich bereits einmal damit infiziert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Reisemedizin sieht das anders.
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Probleme beim Einschlafen sind weit verbreitet. Manche Menschen versuchen, sich mit entspannender Musik oder Geräuschen in den Schlaf zu wiegen. Funktioniert das?
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In kleine bunte Ballons verpackt kommt Lachgas erst einmal recht harmlos daher. Außerdem ist es günstig, leicht zu beschaffen und legal – alles Eigenschaften, die es als Partydroge bei Jugendlichen sehr beliebt macht. Doch wie bei jeder Droge drohen auch bei Lachgas ernste gesundheitliche Folgen.
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Entwässerungsmittel werden bei vielen Erkrankungen eingesetzt. Eine Wirkstoffgruppe, die Thiazide, führt häufig zu einem Natriummangel im Blut. Und das vor allem zu Beginn der Therapie.
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